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expectAd über SEO (Suchmaschinenoptimierung), Webmarketing, Websites und regionale Neuigkeiten aus Innsbruck, Tirol

Rankingfaktor Ladezeit

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on Tuesday, 13 May 2014
in Interessantes rund um SEO

Rankingfaktor Ladezeit

 

Wenn man eine Website erstellt, muss man heutzutage auf besonders viele Bereiche achten, denn einerseits möchte man möglichst viele Besucher auf die Website gewinnen und andererseits möchte man auch, dass diese auf der Seite bleiben und im besten Fall Conversions durchführen.

 

Das bedeutet, es ist besonders wichtig, dass man guten Content, also Inhalt, auf der Website hat. Je nach Branche ist es wichtig, dass die Texte interessant und informativ sind. Wenn Produkte angeboten werden, sollten diese gut beschrieben werden und natürlich spielen die Bilder auch eine große Rolle.

Zur Usability, Benutzerfreundlichkeit, einer Website gehört, dass der Besucher sich schnell zurecht findet, dass das Menü so aufgebaut ist, dass dem Nutzer keine Schwierigkeiten beim Navigieren auftreten und ebenso, dass er schnell zu den gesuchten Informationen gelangt, unter anderem zu den Kontaktinformationen des Website-Betreibers.

Ein ansprechendes, nicht zu übertriebenes Design zählt ebenso zur Usability wie auch die schnelle Ladezeit.

 

Und somit wären wir bei einem besonders wichtigen Thema, wenn es um Webseiten geht. Sowohl für den Nutzer ist es wichtig, dass die Seiten schnell geladen werden, als auch für das Ranking, denn die rasche Ladezeit ist ein Kriterium für gute Positionen bei Google und Co.

 

Wenn eine Homepage besonders lange ladet, dann erhöht sich die Absprungrate. Diese wird berechnet anhand der Anzahl der Besucher, die die Einstiegsseite gleich wieder verlassen, ohne eine gewisse Zeit auf dieser zu verweilen und auch keine weiteren internen Links auf der Homepage anzuklicken.

Eine langsame Ladezeit ist oft der Grund dafür, dass der Besucher die Geduld verliert und sich die gewünschten Informationen auf einer anderen, schnelleren Seite holt. Das Internet ist schnelllebig und schnell im Allgemeinen, die User sind anspruchsvoll in diesem Bereich. Ladet eine Seite länger als drei Sekunden, steigt die Absprungrate immens.

Eine hohe Absprungrate (ab 30% „Abspringer“ wird diese als hoch bezeichnet) ist ein Signal an Google, das dafür sorgt, das man womöglich ein schlechteres Ranking erhält. Spätestens seit dem Panda Update von Google (Anpassung des Algorithmus), in welchem es stark um den Content und Usability von Websites ging, ist eine niedrige Absprungrate wichtiger denn je.

Außerdem hat ein Google Bot auch nur ein gewisses Zeitbudget pro Site zur Verfügung. Wenn der Robot beim indexieren der Inhalte durch einen verschachtelten, unnötig komplexen Quellcode muss, wird sich dies auf das Gesamtranking auswirken.

 

Was kann man dafür tun, dass sich die Ladezeit der Website verkürzt?

 

Wenn Sie folgende Punkte beachten bzw. vermeiden, sorgen Sie bereits für eine Basis, die schnelles Laden ermöglicht:

 

  • Kein überladenes Design. Verzichten Sie auf ein Webdesign, das zu verspielt und aufwändig ist. Dies braucht oftmals sehr lange zum Laden.

     

  • Bilder: nicht optimierte Bilddateien sorgen für mehr Ladezeit. Achten Sie auf die Bildgrößen, testen Sie verschiedene Ausgabeformate (jpg, gif, png) – hier zählt jedes Byte.

     

  • Lassen Sie die Website nicht komplett laden, wenn es nicht nötig ist. Elemente, die im nicht sichtbaren Bereich sind, müssen nicht sofort geladen werden, es genügt das so genannte „lazy loading“. Inhalte werden dabei nur geladen, wenn der User sie sehen will.

     

  • Einer der Fehler, mit der meisten Auswirkung auf die Ladezeit ist das Einbinden von zu vielen externen Skripten, zum Beispiel Youtube Galerien, Sidebars, Social Share Buttons, Plugins etc.) Auf manche kann oder sollte man nicht verzichten, aber überlegen Sie sich gut, welche das sind.

     

  • Quelltext so schlank wie möglich halten. In diesem Bereich gibt es wohl das meiste Potenzial zum Einsparen: Basieren Sie saubere HTML-Syntax auf html5 Standard, vermeiden Sie Fehler und halten Sie sich an die W3C Vorgaben, verzichten Sie auf veraltete HTML-Tags und Attribute. Der Quellcode sollte nicht zu verschachtelt sein, keine unnötig komplexen Passagen enthalten, aber auch keine überfüllten Meta Informationen oder Leerzeilen.

     

    Verzichten Sie wenn möglich auf Tabellen und HTML-Kommentare und achten Sie auf eine saubere Trennung zwischen HTML-Struktur und CSS-Design.

     

  • CSS entschlacken: Der CSS Bereich wächst und wächst mit der Zeit. Löschen Sie jene Bereiche, die Sie nicht mehr benötigen. Verwenden Sie Klassen für Gestaltungen, die wiederkehren, verzichten Sie auf inline CSS (style-Attribut im HTML). Verwenden Sie zur Kennzeichnung der Bereiche IDs, die Sie mittels Tags definieren.

     

  • Ein eigener Server kostet zwar um einiges mehr als ein gewöhnliches Hosting-Paket, aber man sollte die Investition andenken, denn hat sie hat ihre Vorteile: auf dem eigenen Server läuft/laufen ausschließlich Ihr/e Projekt/e, daher haben Sie keine IP-Nachbarn. Mit einem Fallback Server sichern Sie sich ab, da dieser einspringt, sollte der eigentliche Server ausfallen.

     

  • Obwohl die Ladezeit beim ersten Aufruf am wichtigsten ist, kann können Sie für wiederkehrende Besucher mittels genauen Vorgaben für Dateien die Cachefunktion der Browser nutzen, diese verkürzt bekanntlich noch einmal die Ladezeit.

     

  • Achten Sie auch auf das schnelle Laden des responsiven Designs. Auch hier zählt Schnelligkeit zum positiven Nutzer-Erlebnis.

 

 

 

Studien über das Verhalten der Internet-User zeigen immer wieder, dass die Toleranz für die Ladezeit einer Website immer weiter nach unten geht. Dies gilt einerseits für die Suchmaschine, wie auch für den User. Während man vor einigen Jahren noch Geduld hatte und das Warten in Kauf nahm, ist man heute an rasend schnelles Internet gewöhnt. Dies wird sich auch nicht mehr ändern, daher sollte man sich als Betreiber einer Website der Wichtigkeit der schnellen Ladezeiten bewusst sein und sich damit auseinandersetzen.  

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Rankingfaktor: mobile Version der Website

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on Tuesday, 18 June 2013
in Suchmaschinenoptimierung

Die mobile Version einer Website – als Rankingfaktor nicht zu unterschätzen

Laut dem Artikel im Google Webmaster Central Blog http://googlewebmastercentral.blogspot.de/2013/06/changes-in-rankings-of-smartphone_11.html haben Websites, die noch nicht an mobile Endgeräte angepasst wurden, mit „Veränderungen im Ranking“ zu rechnen.

Mit dieser Ankündigung scheint Google darauf zu reagieren, dass die Anzahl der mobilen Suche immer weiter steigt. Dass man sein mobiles Endgerät, zum Beispiel das Smartphone, ständig in der Tasche bei sich hat, ermöglicht spontane, schnellen Suchanfragen.

Nun möchte Google umsetzen, dass in diesen Rankings jene Websites bevorzugt werden, welche an die mobilen Geräte angepasst wurden und damit den Qualitätsfaktor der Ergebnisse erhöhen – schließlich gibt es für den User nur ein Ziel: schnell und einfach an die gewünschte Information zu geraten. Dies erreicht man eben am Besten, wenn es keine Schwierigkeiten bei der Anzeige der Sites gibt.

Zitat aus dem Bericht:

To improve the search experience for smartphone users and address their pain points, we plan to roll out several ranking changes in the near future that address sites that are misconfigured for smartphone users.

Üblicherweise kann man bei Google nie genau definieren, was „ranking changes“ bedeutet, aber klar wird, dass immer mehr Wert darauf gelegt wird, dass die Website auch für die mobilen Endgeräte entsprechend konfiguriert sein sollte.

Ob bei „ranking changes“ lediglich der mobile Index betroffen ist, oder auch die Ergebnisse im „stationären“ Index, also am Desktop Veränderungen erwarten, bleibt offen. Dennoch empfiehlt es sich aus der Perspektive des Webmarketings, sich ohnehin um seine mobile Website zu kümmern. Es ist unausweichlich, dafür zu sorgen, dass die Website auf allen Geräten in gleicher Qualität funktioniert.

 

Wie sollte die Website konfiguriert sein?

Schon länger bekannt und für erfahrene Programmierer klar sind die bestehenden Tipps für mobil-optimierte Sites: https://developers.google.com/webmasters/smartphone-sites/ .

Zusätzlich werden die zwei häufigsten Fehler von Websites für die mobile Anzeige erwähnt: 1. Fehlerhafte Verweise und 2. Fehler, die nur bei Smartphones auftreten („Smartphone-only errors“)

 

Fehlerhafte Verweise:

Der User, der auf eine bestimmte Unterseite der Website gelangen möchte, sollte genau an das gewünschte Ziel, idealerweise in mobiler Version, gelangen. Häufig ist es aber der Fall, dass man zwar auf die Unterseite klickt, aber auf die mobile Version der Startseite landet. Somit landet man nicht auf der gewünschten Zielseite und dies bedeutet für Google einen Qualitätsverlust für den User.

Beispiel:

www.example.com/ leitet weiter auf m.example.com

www.example.com/abc leitet weiter auf m.example.com/abc → korrekt

www.example.com/abc leitet weiter auf m.example.com → häufiger Fehler

 

Smartphone-Only Errors:

Häufig passieren Anzeigefehler, die aber nur bei mobilen Endgeräten auftreten, am Desktop wird die Site aber normal angezeigt. In vielen Fällen wird dem mobilen User dann eine 404-Fehlerseite angezeigt. Viel besser als diese ist es aber, zumindest die nicht mobil-optimierte Seite anzuzeigen.

 

Der Googlebot mobile, also der mobile Crawler, sollte nicht anders behandelt werden als der normale User, bzw. das Endgerät. Auch dies wäre ein Smartphone-only Error.

 

Unser Tipp:

Setzen Sie auf responsives Webdesign.

Bei responsivem Webdesign handelt es sich um die Erstellung reaktionsfähiger Websites. Der grafische Aufbau einer solchen Website erfolgt anhand der Anforderungen des jeweiligen Endgerätes, auf dem die Site angezeigt werden soll. Einzelne Elemente werden angepasst, sodass die Anzeige der Website mit Desktop, Tablet, Smartphone, E-Readern oder sogar TV-Geräten keine Einschränkungen für den User darstellt. Das ist ein Qualitätsmerkmal für die Suchmaschinen.

 

 

 

 

 

Hits: 2563

Penguin Update 2.0. ausgerollt

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on Friday, 24 May 2013
in Suchmaschinenoptimierung

Vor einigen Wochen wurde von Matt Cutts, dem „Head of the webspam team at Google“ angekündigt, dass ein weiteres Penguin Update stattfinden wird. Hierbei handelt es sich einmal mehr um eine Änderung am Ranking-Algorithmus von Google.

 

Das erste Penguin Update wurde am 24.April 2012 ausgerollt und betraf ca. 3,1% aller englischsprachigen und ca. 3% aller deutschsprachigen Suchanfragen.

Mit diesen Updates will Google gegen Webspam (=Seiten, die zu Unrecht besonders weit vorne bei den Suchergebnissen positioniert sind) vorgehen und wird hinsichtlich der eingehenden Links, die auf eine Website verweisen, strenger.

Feinjustierungen am Penguin Update gab es nach April 2012 noch im Mai und im Oktober, Penguin 1.1. fand am 26.5.2012 statt und Penguin 1.2. am 5.10.2012. Hierbei waren weitere 0,1-0,3% aller Anfragen betroffen.

 

Nun, am 22.5.2013 verkündete Matt Cutts in seinem Blogartikel http://www.mattcutts.com/blog/penguin-2-0-rolled-out-today/, dass das vorhergesagte Penguin 2.0. Update ausgerollt wurde.

Viele Website-Betreiber beobachten dieser Tage ihre Positionierungen, SEOs beobachten ihre Projekte und überprüfen Homepages, nach Veränderungen an deren Rankings.

Wenn man feststellen sollte, dass trotz des Updates Webspam besonders gute Positionierungen genießt, kann man sich bei der Evaluierung des zweiten Penguin Updates beteiligen: https://docs.google.com/forms/d/1rhRenrd16MDSgAOwnMVx9KQbp--0JoY9vKiJdIcMe44/viewform

Laut Matt Cutts wird es noch diesen Sommer ein weiteres Update gegen Linkspam geben.

 

Mit diesen Updates und Änderungen möchte Google die Qualität der Suchergebnisse verbessern.

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SEO – the never ending story

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on Thursday, 19 July 2012
in Interessantes rund um SEO

SEO – the never ending story

 

Nicht wenige meinen, Suchmaschinenoptimierung sei ein einmaliger Aufwand, wie beispielsweise das Einfügen eines Tools in eine Website oder das Erstellen einer Grafik oder ähnliches.

Allerdings wird bei so einer Einstellung jeder SEO Spezialist die Alarmglocken läuten, denn gerade in der heutigen Zeit muss man, wenn man gute Rankings wünscht, genau diesen sehr viel Aufmerksamkeit schenken.

Suchmaschinenoptimierung ist ein stetiger Prozess, der verlangt, immer up-to-date sein. Google führt häufig größere und noch häufiger kleinere Algorithmus Updates durch, die dafür sorgen sollen, dass in den SERPS (Suchmaschinenergebnissen) eine gewisse Qualität herrscht. Google möchte, dass der User das findet, wonach er sucht und nicht, dass er auf irgendwelchen Websites landet, die mit der ursprünglichen Suche rein gar nichts am Hut haben.

 

Auch ist es eine logische Schlussfolgerung, dass man am Ball bleiben muss, denn wenn alle Mitbewerber, mit denen man sich die vordersten Ränge teilt, fleißig optimieren und man selbst mit seiner eigenen Website-Optimierung nachlässig ist, ist es klar, dass jene, die ständig daran arbeiten, eher vorne gelistet bleiben als die, die meinen, die SEO-Maßnahmen seien „erledigt“.

 

Erst kürzlich wurde hierzu eine sehr interessante Studie veröffentlicht:

http://www.pilotfishseo.com/seo-marketing-report.asp

 

In der Studie namens „Cost steep for companies that don’t maintain SEO marketing for their website“ hat pilotfishseo.com Websites in zwei Gruppen eingeteilt:

Gruppe A, welche regelmäßig in SEO investiert haben

Gruppe B, die nur einmalig etwas im Bereich SEO gemacht haben und sich danach nicht mehr darum gekümmert haben.

Es wurden die organischen Suchergebnisse von Google, Bing und Yahoo aus den Jahren 2010 bis 2012 analysiert. Leider waren in jeder Gruppe nur jeweils 10 Websites, aber dennoch kann man seine Schlüsse daraus ziehen.

Kurz zusammengefasst: Die Top-Platzierung bei Google, also Platz 1, konnten aus der Gruppe B (wo kein SEO mehr durchgeführt wurde) 30% nicht mehr halten, 22% waren nicht mehr in den Top 10 von Google (erste Seite) und 14% sind nicht einmal mehr unter den ersten 30 Ergebnissen (ersten 3 Seiten von Google) auffindbar gewesen.

 

Natürlich spielen die Keywords eine große Rolle.

Klarerweise kann es sein, dass man mit Keywords, die nicht umkämpft sind, jahrelang ein Top-Ranking erzielt, ohne viel dafür tun zu müssen.

Aber wichtig ist es, unter Suchbegriffen auffindbar zu sein, die häufig gesucht werden und die zu relevantem Traffic führen, diese sind nun mal in den meisten Fällen stark umkämpft und man kann es sich nicht leisten, zurückzulehnen, nachdem man ein gutes Ranking erzielt hat.

 

Unser Tipp: Um langfristig gut gerankt zu werden, sollte man niemals aufhören, in Suchmaschinenoptimierung zu investieren.

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Google Shopping wird kostenpflichtig

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on Wednesday, 11 July 2012
in Neukundenakquise, Vertrieb - Tipps

Google Shopping wird kostenpflichtig

Google bietet mittlerweile allerhand an - was zunächst als reine Suchmaschine begann, hat bis jetzt weite Kreise gezogen. Das Angebot ist stark gefächert, von Gmail, der Funktion als E-Mail-Anbieter, über Blogspot für Blogger, weiter zur bekannten Video Plattform YouTube bis hin zur Navigationshilfe mit Maps, Google Earth und Streetview, weiter zum Browser Chrome, zum Bildbearbeitungsprogramm Picasa, soziales Netzwerk Google+ und nicht zu vergessen Betriebssysteme für Handys (Android) und Computer (ChromeOS) und vieles mehr, die Aufzählung könnte man noch lange weiter führen.

Trotz der vielen Angebote von Google kommen über 90% der Einnahmen von Google immer noch über die Google Adwords (klassische Werbeanzeigen bei den Suchergebnissen). Dies will Google nun scheinbar ändern und hat sich als Einnahmequelle Google Shopping ins Auge gefasst.

Bei Google Shopping handelt es sich um eine bisher kostenlose Produktsuchmaschine, die ab 2013 für alle dort vertretenen Online-Shops kostenpflichtig sein wird. Ein raffinierter Schachzug von Google, denn viele Online-Shop-Betreiber, die bisher den Dienst kostenlos genutzt haben und mehr Umsatz generieren konnten, werden nicht darauf verzichten wollen, auch wenn Google am Verkauf mitverdient.

Theoretisch müssen Kunden bald nicht einmal mehr direkt in den Online Shop, sondern können aus der Google Shopping Suche heraus bestellen und auch die Bezahlung abwickeln.

Laut Prognosen wird Google in Zukunft durch den Verkauf von Waren und auch Dienstleistungen 200-300 Millionen US-Dollar einnehmen.

Was für den deutschsprachigen Raum noch neu ist, ist in Amerika schon seit einiger Zeit aktiv. Dort sind Begriffe wie Google Checkout oder Google Wallet bereits mehr als bekannt. Checkout ist die Möglichkeit, den Bestellprozess über Google abzuwickeln, mit Wallet bietet Google ein System zur sicheren Bezahlung.

Selbst bei den Shops bei welchen der Kunde nicht über Google Shopping gekommen ist, hat Google eine Möglichkeit gefunden, um mitzuverdienen: 2012 wurde das Siegel für Qualität namens Trusted Stores eingeführt.

 

Gefahr für Amazon?

In Amerika werden auf der Plattform „Play“ (bei uns voerst der App-Store für Android Handies) auch Bücher und andere Produkte verkauft.

Laut dem Wallstreet Journal ist gerade ein großes Logistik-Netzwerk am Entstehen, an dem Google und viele große Versandhäuser beteiligt sind, die bald schon Waren innerhalb von 24 Stunden ausliefern werden. Es kam sogar das Gerücht auf, dass es möglich sei, später einmal sogar seine Ware am Tag der Bestellung zu erhalten.

Somit hat Amazon einen ernstzunehmenden Mitbewerber, denn gerade die 24h Lieferung und die Flatrate für Versandkosten hat der Onlineplattform viele Sympathiepunkte und Umsatz verschafft.

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Tipps für die Suchmaschinenoptimierung

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on Thursday, 21 June 2012
in Interessantes rund um SEO

Tipps für die Suchmaschinenoptimierung

 

Nach den letzten Google Algorithmus Updates (Penguin und Venice) hat sich noch mehr heraus kristallisiert, dass Google immer mehr Wert auf die Qualität von Webseiteninhalten und auf den natürlichen Linkaufbau legt. Nur so kann von Seiten der Suchmaschine gewährleistet werden, dass die Rankingresultate den Anfragen des Nutzers gerecht werden und die SERPs die angestrebte Qualität aufweisen.

 

 

Hier einige Tipps für die suchmaschinenfreundliche Gestaltung Ihrer Website:

 

- Seien Sie immer Up-to-date mit den Quality Guidelines von Google.

http://support.google.com/webmasters/bin/answer.py?hl=de&answer=35769

Passen Sie auch bereits durchgeführte Maßnahmen immer den Google Algorithmus Updates an, gleichen Sie zum Beispiel Ihre Landingpages mit diesen ab.

 

- Content (Inhalte): Viel Text ist nicht immer gleich guter Inhalt. Natürlich ist es von Vorteil, viele Artikel auf der Homepage zu haben und es versteht sich von selbst, dass der Content einzigartig (individuell für die Homepage geschrieben, nicht kopiert) sein muss. Allerdings wird mittlerweile auch bewertet, ob der Inhalt dünn ist und/oder eine (zu) hohe Keyworddichte aufweist, oder ob die Texte merkbar von Experten verfasst wurden.

 

- Prüfen Sie, ob auf Ihrer Homepage Redundanz vorliegt. Gibt es doppelte Keywords? Ist ein und die selbe Information mehrfach vorhanden, nur um die Keyworddichte der Homepage zu steigern? Das wird von Google nicht gern gesehen, denn dann ist wieder klar: die Website wurde mehr für die Suchmaschine als für den User gestaltet. Prüfen Sie Ihre Texte, überarbeiten Sie wenn nötig den Content.

 

- Liefert Ihre Homepage im Vergleich mit den anderen Adressen, die unter Ihrem Keyword in den Rankingresultaten auftauchen, einen Mehrwert? Machen Sie sich zum Ziel, dass Ihre Website die wertvollste unter Ihren wichtigen Keywords wird.

 

- Würden Sie Ihre Homepage objektiv betrachtet weiterempfehlen? Bietet sie dermaßen wertvolle Inhalte, verfügt sie über eine übersichtliche Navigation?

Sollten Sie Werbeeinschaltungen auf der Website, wie zum Beispiel Google Adsense oder Affiliate-Marketing-Anzeigen haben, dann achten Sie darauf, dass sich diese im Rahmen halten und nicht von den Inhalten Ihrer Seite ablenken.

Vorsicht: Affiliate-Feeds sind gleichzusetzen mit Double Content. Vermeiden Sie diesen mit dem Einsatz von Javascripts für die Darstellung der Informationen aus dem Feed.

 

- Prüfen Sie die Absprungrate. Ist diese zu hoch, kann dies daran liegen, sofern die Inhalte / das Angebot auf der Homepage nicht der Grund sind, dass die Ladegeschwindigkeit zu langsam ist. Wenn der Nutzer zu lange auf das Anzeigen einer Website warten muss, ist er schnell wieder weg und klickt auf ein anderes Rankingresultat. Prüfen Sie Ihre Templates, optimieren Sie eventuell die Geschwindigkeit. Manchmal ist auch die Größe der Homepage nicht für alle Browser geeignet.

 

- Social Media: Die große Frage: Wie wichtig ist Social Media Präsenz für die Suchmaschinenoptimierung? Unser Experten-Rat: Social Media sollte immer im Kontext zum Wettbewerbsumfeld gesehen werden. Daher hängt die Relevanz u.a. von der Branche ab. Wenn ein Reisebüro bei den Social Media Plattformen aktiv ist, können viele Fans und Follower auch die SEO-Resulate positiv beeinflussen, da Google deutlich erkennt, dass eine Prominenz gegeben ist. Im Gegensatz dazu wird ein Anbieter von Fußpilzcremes wohl eher weniger einen Social Media Auftritt brauchen, da sich die Nutzer hier nicht oder kaum als Anhänger zu erkennen geben werden.

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Vertriebsstrategie - der Weg zum Erfolg mit Suchmaschinenoptimierung, Social Media Marketing und Co

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on Monday, 04 June 2012
in Neukundenakquise, Vertrieb - Tipps

Vertriebsstrategie, der Plan zum erfolgreichen Absatz eines Produktes

 

Eine Vertriebsstrategie umfasst drei wichtige Bereiche, die man im Rahmen dieses Plans zu beachten hat.

Zuerst gilt es eine Zielgruppe zu definieren. Wen möchte ich mit meinem Produkt/meiner Dienstleistung erreichen, wer sind die potenziellen Kunden, welche Kundenbeziehung möchte ich aufbauen. Es gibt Produkte, die man einmalig verkauft und daher auf die Masse der Kundenanzahl setzen muss, während andere Produkte eine stetige Kundenbetreuung verlangen, dadurch aber auch nachhaltig oftmals Klasse statt Masse ausschlaggebend ist.

Der zweite wichtige Punkt ist die klare Definition des USP – Unique Sale Proposition. Was sind die überzeugenden Vorteile meines Produkts, womit kann ich überzeugen und das wichtigste: kann ich meine Versprechen halten? Was ist der Mehrwert, den ich biete, im Vergleich zum Wettbewerb? Ist meine Preispolitik gerechtfertigt?

Vertrieb funktioniert dann am besten, wenn derjenige, der vertreibt, auch vom Produkt überzeugt ist.

Jetzt erst kommen wir zu Punkt Nummer drei: der Vertriebsweg.Dieser Prozess ist abhängig vom Produkt bzw. von der Branche.

Die beliebtesten Ansätze:

Online Marketing

Vertriebspartner

Mediabooking

Kaltakquise

Netzwerkakquise

Aussendienst

Flyer, Plakate,...

 

Unabhängig davon, ob ich als Einzelunternehmer meine Dienstleistung verkaufe, oder ob ein Aussendienst Produkte vertreibt ist ein guterOnline-Auftritt heutzutage kaum aus einer Branche wegzudenken.

In beinahe jeder Vertriebsstrategie sollte demnach der Online-Auftritt und das Online-Marketing fest eingebettet sein. Denn so unterschiedlich Branchen, Produkte, ihre Vertriebsstrategien und -wege auch sein mögen, für fast jeden Unternehmer ist eine gut auffindbare Homepage bzw. eine erwähnenswerte Sichtbarkeit im Web (für viele sind auch die sozialen Netzwerke sehr wichtig) essentiell geworden.

Die Vertriebsstrategie enthält manchmal auch „try and error“-Maßnahmen. Oftmals gilt es auch Mut für Neues zu beweisen, auszuprobieren, wie kommt welche Werbung an, wo bewegen sich meine potenziellen Kunden, was muss ich für einzelne Werbemaßnahmen investieren und wie ist der Rücklauf?

Auch Online-Marketing ist nicht für jeden Unternehmer der Schlüssel zum perfekten Vertrieb. Wenn man als einziger Friseur in einem Dorf eröffnet, wird es sich wahrscheinlich herumsprechen und die Kunden werden kommen, um einen zu testen. Wenn man gute Arbeit verrichtet, wird man empfohlen – und Mundpropaganda ist das beste, das einem Unternehmer passieren kann, es ist sehr wertvoll. In diesem Fall kann man auf Online-Marketing, vielleicht sogar auf den Online Vertrieb verzichten. Vorausgesetzt, das Dorf ist groß genug, um genug Umsatz zu erreichen. Aber das ist eher die Ausnahme, denn dieses Glück haben leider nur noch sehr wenige Unternehmer.

So sollte man einen Web-Auftritt gestalten, der modern, interessant und leicht zu navigieren ist. Nicht nur Kontaktdaten sollte man auf der Homepage finden, man muss dem Besucher auch einen Mehrwert bieten. Interessante News aus der Branche, Tipps und Tricks oder auch etwas Lustiges.

Natürlich wird eine Homepage erst dann häufig besucht, wenn sie bei den Suchmaschinen gut gefunden wird. EineSuchmaschinenoptimierung ermöglicht es, dass man unter den Suchbegriffen, die für die Homepage wichtig sind, auch gefunden wird. Neben der klassischen Suchmaschinenoptimierung gibt es auch weitere Online-Marketing-Maßnahmen, die man in die Vertriebsstrategie einbauen kann, wie zum Beispiel Google Adwords (Pay-per-Click Werbung bei Google direkt) oder Adsense (Pay-per-Click Werbung auf themenverwandten Webseiten).

Das schlagende Argument für Suchmaschinenmarketing ist, dass der Nutzer etwas sucht, nach dem er ein Bedürfnis hat. Er sucht nach einer Lösung eines Problems, nach einem Produkt oder einer Dienstleistung – mit Top Positionen in den Suchmaschinen liefert man ihm genau die auf dem sprichwörtlichen silbernen Tablett.

Wie bereits erwähnt, sollte man, je nach Branche und Produkt, das Social Media Marketing in die Vertriebsstrategie einbauen. Habe ich ein Produkt/ein Unternehmen/ein Label, das viele Fans bekommen kann? Würden meine Kunden ihre Begeisterung auch öffentlich zeigen? Oder vertreibe ich ein Produkt, das zwar gut ist, das aber eher im vier Augen Gespräch empfohlen wird (zum Beispiel Anti-Schuppen-Shampoo)?

Das Internet ist nicht nur schnelllebig, es ist interaktiv geworden. Wenn man die Möglichkeit hat, in den sozialen Medien vertreten zu sein, dann sollte man dies auch tun. Es ist eine wunderbare Möglichkeit, mit Umfragen, Gewinnspielen, News etc. immer wieder auf sich aufmerksam zu machen und den Kunden einzubinden. Der Kunde hat eine Meinung, und wenn man sich diese zu Herzen nimmt, schafft das eine wertvolle Beziehung. Mit den Smartphones in der Tasche ist man den Kunden besonders nahe.

Für manche Unternehmen genügt eine Vertriebsstrategie, in der eine Homepage mittels einer Suchmaschinenoptimierung auffindbar ist und der Auftritt, sowie die Kommunikation im Social Media Bereich.

In anderen Firmen wird die Vertriebsstrategie mit weiteren Medien (Zeitschriften, Radio, Fernsehen,...) ergänzt, oder auch weitere Maßnahmen getroffen.

Wichtig ist, am Puls der Zeit zu bleiben und potenzielle Neukunden dort, wo sie sich aufhalten anzutreffen, mit dem Produkt, das ein Bedürfnis darstellt oder eines erweckt.

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Panda Update

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on Friday, 25 May 2012
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2011 war es das Panda Update, 2012 ist es das Penguin Update – beide Male handelt es sich um ein schwarz-weißes Tier, das für ein Google Algorithmus Update steht.

 

Warum immer wieder diese Updates?

Ganz einfach: Google möchte seinen Usern eine gewisse Qualität bei den Ergebnissen, den so genannten SERPS bieten. Um diese Qualität zu verbessern, werden Updates durchgeführt und dabei werden die Ergebnisse gefiltert. Beim Panda Update im vorigen Jahr waren etwa 6-9% der Suchanfragen betroffen, bei dem Penguin Update handelt es sich um 3%. Dennoch hat man das Gefühl, dass das Penguin Update schonungsloser durchgeführt wurde. Im Gegensatz zum Panda Update wurde es zeitgleich in allen Ländern bzw. in allen Sprachen ausgerollt.

 

Falls sich jemand zu Unrecht abgestraft fühlt, kann man das hier melden:

https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dEVxdmdRWFJRTjRoLWZVTHZkaTBQbkE6MQ&ndplr=1

 

Bei dem Penguin-Update hat es all jene getroffen, die Google als „Web-Spammer“ eingestuft hat. In erster Linie zählt dazu Link Spam, das heißt also wenn aus einem Text heraus verlinkt wird, der Content aber eigentlich nichts mit den ausgehenden Links zu tun hat. Wenn man beispielsweise über Wellness/Gesundheit textet, haben natürlich Links, die auf Autofinanzierungen verweisen keine Relevanz und werden abgestraft. Die Qualität des Contents sinkt und die Links werden als Spam eingestuft.

 

Neben dem Link Spaming spielt beim Penguin Update auch das Keywword-Stuffing (Webpages mit Schlüsselwörtern überfüllen) auch eine Rolle.  

Tags: Untagged
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Das VENICE Update von Google

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on Monday, 12 March 2012
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Das VENICE Update von Google

 

Nach der Ankündigung von Google im Februar wurde nun das vierte große Google Algorithmus Update durchgeführt. Diesmal trägt es nicht den Namen eines Tieres, sondern wurde nach der bekannten Stadt im Nordosten Italiens, Venice (Venedig) benannt.

 

Dieses Google Update stellt Unternehmen und SEOs vor eine neue Herausforderung. Während gezüchtete Links weiterhin an Entwertung erfahren (das war wohl das Hauptmerkmal des zuvor durchgeführten Penguin Updates), liegt die am meisten merkbare Veränderung darin, dass die Ergebnisse in den SERPS bei ein und dem selben Keyword bei verschiedenen Nutzern aber verschieden angezeigt werden.

Der lokale Bezug spielt mehr denn je eine Rolle. Durch eine automatische Standorterkennung stellt Google fest, wo sich der Nutzer mit seinem Endgerät befindet und liefert Resultate, die lokal bezogen sind. So werden dem User aus München andere Ergebnisse angezeigt, wie dem User aus Berlin, auch wenn sie beide nach „SEO Agentur“ suchen.

 

Das Venice Update wurde in den USA schon vor drei Monaten durchgeführt.

Nun ist es auch im deutschsprachigen Raum angelangt und schlägt seine Wellen.

 

Klar im Vorteil sind Unternehmen, die regional arbeiten (zum Beispiel Dienstleistungsbranche) oder größere Unternehmen, die mehrere Standorte haben.

Bei Unternehmen, die national oder sogar international tätig sind, könnte das Venice Update einen starken Trafficrückgang bedeuten.

Außerdem wird es für externe SEO Dienstleister mühsamer, die Resultate der Kunden zu überprüfen, bzw. für den Webseitenbetreiber selbst über das Ranking außerhalb der Region Bescheid zu wissen.

 

Ein Tipp für die „regional neutrale“ Überprüfung der Resultate:

Setzen Sie einen Browser ein, den Sie ansonsten nie verwenden. Es dürfen allerdings in der Suchhistory KEINE Daten gespeichert sein, genauso wenig wie Cookies. Natürlich sollte man auch nicht mit seinem Google Account eingeloggt sein. So hat man gute Chancen, auf ein neutrales Suchergebnis.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann auf das Konzept der „Goat Maschine“ (Opferlamm-Computer) setzen. Hierbei wird ein Computer neu aufgesetzt, die Festplatte wird kopiert und nach jedem Einsatz, bei welchem unerwünschte Spuren auf dem Computer bleiben könnten, wird die Festplatte gelöscht und die zuvor gemachte Kopie wird aufgespielt.

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