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Interessantes rund um SEO

Rankingfaktor Ladezeit

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on Tuesday, 13 May 2014
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Rankingfaktor Ladezeit

 

Wenn man eine Website erstellt, muss man heutzutage auf besonders viele Bereiche achten, denn einerseits möchte man möglichst viele Besucher auf die Website gewinnen und andererseits möchte man auch, dass diese auf der Seite bleiben und im besten Fall Conversions durchführen.

 

Das bedeutet, es ist besonders wichtig, dass man guten Content, also Inhalt, auf der Website hat. Je nach Branche ist es wichtig, dass die Texte interessant und informativ sind. Wenn Produkte angeboten werden, sollten diese gut beschrieben werden und natürlich spielen die Bilder auch eine große Rolle.

Zur Usability, Benutzerfreundlichkeit, einer Website gehört, dass der Besucher sich schnell zurecht findet, dass das Menü so aufgebaut ist, dass dem Nutzer keine Schwierigkeiten beim Navigieren auftreten und ebenso, dass er schnell zu den gesuchten Informationen gelangt, unter anderem zu den Kontaktinformationen des Website-Betreibers.

Ein ansprechendes, nicht zu übertriebenes Design zählt ebenso zur Usability wie auch die schnelle Ladezeit.

 

Und somit wären wir bei einem besonders wichtigen Thema, wenn es um Webseiten geht. Sowohl für den Nutzer ist es wichtig, dass die Seiten schnell geladen werden, als auch für das Ranking, denn die rasche Ladezeit ist ein Kriterium für gute Positionen bei Google und Co.

 

Wenn eine Homepage besonders lange ladet, dann erhöht sich die Absprungrate. Diese wird berechnet anhand der Anzahl der Besucher, die die Einstiegsseite gleich wieder verlassen, ohne eine gewisse Zeit auf dieser zu verweilen und auch keine weiteren internen Links auf der Homepage anzuklicken.

Eine langsame Ladezeit ist oft der Grund dafür, dass der Besucher die Geduld verliert und sich die gewünschten Informationen auf einer anderen, schnelleren Seite holt. Das Internet ist schnelllebig und schnell im Allgemeinen, die User sind anspruchsvoll in diesem Bereich. Ladet eine Seite länger als drei Sekunden, steigt die Absprungrate immens.

Eine hohe Absprungrate (ab 30% „Abspringer“ wird diese als hoch bezeichnet) ist ein Signal an Google, das dafür sorgt, das man womöglich ein schlechteres Ranking erhält. Spätestens seit dem Panda Update von Google (Anpassung des Algorithmus), in welchem es stark um den Content und Usability von Websites ging, ist eine niedrige Absprungrate wichtiger denn je.

Außerdem hat ein Google Bot auch nur ein gewisses Zeitbudget pro Site zur Verfügung. Wenn der Robot beim indexieren der Inhalte durch einen verschachtelten, unnötig komplexen Quellcode muss, wird sich dies auf das Gesamtranking auswirken.

 

Was kann man dafür tun, dass sich die Ladezeit der Website verkürzt?

 

Wenn Sie folgende Punkte beachten bzw. vermeiden, sorgen Sie bereits für eine Basis, die schnelles Laden ermöglicht:

 

  • Kein überladenes Design. Verzichten Sie auf ein Webdesign, das zu verspielt und aufwändig ist. Dies braucht oftmals sehr lange zum Laden.

     

  • Bilder: nicht optimierte Bilddateien sorgen für mehr Ladezeit. Achten Sie auf die Bildgrößen, testen Sie verschiedene Ausgabeformate (jpg, gif, png) – hier zählt jedes Byte.

     

  • Lassen Sie die Website nicht komplett laden, wenn es nicht nötig ist. Elemente, die im nicht sichtbaren Bereich sind, müssen nicht sofort geladen werden, es genügt das so genannte „lazy loading“. Inhalte werden dabei nur geladen, wenn der User sie sehen will.

     

  • Einer der Fehler, mit der meisten Auswirkung auf die Ladezeit ist das Einbinden von zu vielen externen Skripten, zum Beispiel Youtube Galerien, Sidebars, Social Share Buttons, Plugins etc.) Auf manche kann oder sollte man nicht verzichten, aber überlegen Sie sich gut, welche das sind.

     

  • Quelltext so schlank wie möglich halten. In diesem Bereich gibt es wohl das meiste Potenzial zum Einsparen: Basieren Sie saubere HTML-Syntax auf html5 Standard, vermeiden Sie Fehler und halten Sie sich an die W3C Vorgaben, verzichten Sie auf veraltete HTML-Tags und Attribute. Der Quellcode sollte nicht zu verschachtelt sein, keine unnötig komplexen Passagen enthalten, aber auch keine überfüllten Meta Informationen oder Leerzeilen.

     

    Verzichten Sie wenn möglich auf Tabellen und HTML-Kommentare und achten Sie auf eine saubere Trennung zwischen HTML-Struktur und CSS-Design.

     

  • CSS entschlacken: Der CSS Bereich wächst und wächst mit der Zeit. Löschen Sie jene Bereiche, die Sie nicht mehr benötigen. Verwenden Sie Klassen für Gestaltungen, die wiederkehren, verzichten Sie auf inline CSS (style-Attribut im HTML). Verwenden Sie zur Kennzeichnung der Bereiche IDs, die Sie mittels Tags definieren.

     

  • Ein eigener Server kostet zwar um einiges mehr als ein gewöhnliches Hosting-Paket, aber man sollte die Investition andenken, denn hat sie hat ihre Vorteile: auf dem eigenen Server läuft/laufen ausschließlich Ihr/e Projekt/e, daher haben Sie keine IP-Nachbarn. Mit einem Fallback Server sichern Sie sich ab, da dieser einspringt, sollte der eigentliche Server ausfallen.

     

  • Obwohl die Ladezeit beim ersten Aufruf am wichtigsten ist, kann können Sie für wiederkehrende Besucher mittels genauen Vorgaben für Dateien die Cachefunktion der Browser nutzen, diese verkürzt bekanntlich noch einmal die Ladezeit.

     

  • Achten Sie auch auf das schnelle Laden des responsiven Designs. Auch hier zählt Schnelligkeit zum positiven Nutzer-Erlebnis.

 

 

 

Studien über das Verhalten der Internet-User zeigen immer wieder, dass die Toleranz für die Ladezeit einer Website immer weiter nach unten geht. Dies gilt einerseits für die Suchmaschine, wie auch für den User. Während man vor einigen Jahren noch Geduld hatte und das Warten in Kauf nahm, ist man heute an rasend schnelles Internet gewöhnt. Dies wird sich auch nicht mehr ändern, daher sollte man sich als Betreiber einer Website der Wichtigkeit der schnellen Ladezeiten bewusst sein und sich damit auseinandersetzen.  

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SEO – the never ending story

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on Thursday, 19 July 2012
in Interessantes rund um SEO

SEO – the never ending story

 

Nicht wenige meinen, Suchmaschinenoptimierung sei ein einmaliger Aufwand, wie beispielsweise das Einfügen eines Tools in eine Website oder das Erstellen einer Grafik oder ähnliches.

Allerdings wird bei so einer Einstellung jeder SEO Spezialist die Alarmglocken läuten, denn gerade in der heutigen Zeit muss man, wenn man gute Rankings wünscht, genau diesen sehr viel Aufmerksamkeit schenken.

Suchmaschinenoptimierung ist ein stetiger Prozess, der verlangt, immer up-to-date sein. Google führt häufig größere und noch häufiger kleinere Algorithmus Updates durch, die dafür sorgen sollen, dass in den SERPS (Suchmaschinenergebnissen) eine gewisse Qualität herrscht. Google möchte, dass der User das findet, wonach er sucht und nicht, dass er auf irgendwelchen Websites landet, die mit der ursprünglichen Suche rein gar nichts am Hut haben.

 

Auch ist es eine logische Schlussfolgerung, dass man am Ball bleiben muss, denn wenn alle Mitbewerber, mit denen man sich die vordersten Ränge teilt, fleißig optimieren und man selbst mit seiner eigenen Website-Optimierung nachlässig ist, ist es klar, dass jene, die ständig daran arbeiten, eher vorne gelistet bleiben als die, die meinen, die SEO-Maßnahmen seien „erledigt“.

 

Erst kürzlich wurde hierzu eine sehr interessante Studie veröffentlicht:

http://www.pilotfishseo.com/seo-marketing-report.asp

 

In der Studie namens „Cost steep for companies that don’t maintain SEO marketing for their website“ hat pilotfishseo.com Websites in zwei Gruppen eingeteilt:

Gruppe A, welche regelmäßig in SEO investiert haben

Gruppe B, die nur einmalig etwas im Bereich SEO gemacht haben und sich danach nicht mehr darum gekümmert haben.

Es wurden die organischen Suchergebnisse von Google, Bing und Yahoo aus den Jahren 2010 bis 2012 analysiert. Leider waren in jeder Gruppe nur jeweils 10 Websites, aber dennoch kann man seine Schlüsse daraus ziehen.

Kurz zusammengefasst: Die Top-Platzierung bei Google, also Platz 1, konnten aus der Gruppe B (wo kein SEO mehr durchgeführt wurde) 30% nicht mehr halten, 22% waren nicht mehr in den Top 10 von Google (erste Seite) und 14% sind nicht einmal mehr unter den ersten 30 Ergebnissen (ersten 3 Seiten von Google) auffindbar gewesen.

 

Natürlich spielen die Keywords eine große Rolle.

Klarerweise kann es sein, dass man mit Keywords, die nicht umkämpft sind, jahrelang ein Top-Ranking erzielt, ohne viel dafür tun zu müssen.

Aber wichtig ist es, unter Suchbegriffen auffindbar zu sein, die häufig gesucht werden und die zu relevantem Traffic führen, diese sind nun mal in den meisten Fällen stark umkämpft und man kann es sich nicht leisten, zurückzulehnen, nachdem man ein gutes Ranking erzielt hat.

 

Unser Tipp: Um langfristig gut gerankt zu werden, sollte man niemals aufhören, in Suchmaschinenoptimierung zu investieren.

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Tipps für die Suchmaschinenoptimierung

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on Thursday, 21 June 2012
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Tipps für die Suchmaschinenoptimierung

 

Nach den letzten Google Algorithmus Updates (Penguin und Venice) hat sich noch mehr heraus kristallisiert, dass Google immer mehr Wert auf die Qualität von Webseiteninhalten und auf den natürlichen Linkaufbau legt. Nur so kann von Seiten der Suchmaschine gewährleistet werden, dass die Rankingresultate den Anfragen des Nutzers gerecht werden und die SERPs die angestrebte Qualität aufweisen.

 

 

Hier einige Tipps für die suchmaschinenfreundliche Gestaltung Ihrer Website:

 

- Seien Sie immer Up-to-date mit den Quality Guidelines von Google.

http://support.google.com/webmasters/bin/answer.py?hl=de&answer=35769

Passen Sie auch bereits durchgeführte Maßnahmen immer den Google Algorithmus Updates an, gleichen Sie zum Beispiel Ihre Landingpages mit diesen ab.

 

- Content (Inhalte): Viel Text ist nicht immer gleich guter Inhalt. Natürlich ist es von Vorteil, viele Artikel auf der Homepage zu haben und es versteht sich von selbst, dass der Content einzigartig (individuell für die Homepage geschrieben, nicht kopiert) sein muss. Allerdings wird mittlerweile auch bewertet, ob der Inhalt dünn ist und/oder eine (zu) hohe Keyworddichte aufweist, oder ob die Texte merkbar von Experten verfasst wurden.

 

- Prüfen Sie, ob auf Ihrer Homepage Redundanz vorliegt. Gibt es doppelte Keywords? Ist ein und die selbe Information mehrfach vorhanden, nur um die Keyworddichte der Homepage zu steigern? Das wird von Google nicht gern gesehen, denn dann ist wieder klar: die Website wurde mehr für die Suchmaschine als für den User gestaltet. Prüfen Sie Ihre Texte, überarbeiten Sie wenn nötig den Content.

 

- Liefert Ihre Homepage im Vergleich mit den anderen Adressen, die unter Ihrem Keyword in den Rankingresultaten auftauchen, einen Mehrwert? Machen Sie sich zum Ziel, dass Ihre Website die wertvollste unter Ihren wichtigen Keywords wird.

 

- Würden Sie Ihre Homepage objektiv betrachtet weiterempfehlen? Bietet sie dermaßen wertvolle Inhalte, verfügt sie über eine übersichtliche Navigation?

Sollten Sie Werbeeinschaltungen auf der Website, wie zum Beispiel Google Adsense oder Affiliate-Marketing-Anzeigen haben, dann achten Sie darauf, dass sich diese im Rahmen halten und nicht von den Inhalten Ihrer Seite ablenken.

Vorsicht: Affiliate-Feeds sind gleichzusetzen mit Double Content. Vermeiden Sie diesen mit dem Einsatz von Javascripts für die Darstellung der Informationen aus dem Feed.

 

- Prüfen Sie die Absprungrate. Ist diese zu hoch, kann dies daran liegen, sofern die Inhalte / das Angebot auf der Homepage nicht der Grund sind, dass die Ladegeschwindigkeit zu langsam ist. Wenn der Nutzer zu lange auf das Anzeigen einer Website warten muss, ist er schnell wieder weg und klickt auf ein anderes Rankingresultat. Prüfen Sie Ihre Templates, optimieren Sie eventuell die Geschwindigkeit. Manchmal ist auch die Größe der Homepage nicht für alle Browser geeignet.

 

- Social Media: Die große Frage: Wie wichtig ist Social Media Präsenz für die Suchmaschinenoptimierung? Unser Experten-Rat: Social Media sollte immer im Kontext zum Wettbewerbsumfeld gesehen werden. Daher hängt die Relevanz u.a. von der Branche ab. Wenn ein Reisebüro bei den Social Media Plattformen aktiv ist, können viele Fans und Follower auch die SEO-Resulate positiv beeinflussen, da Google deutlich erkennt, dass eine Prominenz gegeben ist. Im Gegensatz dazu wird ein Anbieter von Fußpilzcremes wohl eher weniger einen Social Media Auftritt brauchen, da sich die Nutzer hier nicht oder kaum als Anhänger zu erkennen geben werden.

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Panda Update

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on Friday, 25 May 2012
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2011 war es das Panda Update, 2012 ist es das Penguin Update – beide Male handelt es sich um ein schwarz-weißes Tier, das für ein Google Algorithmus Update steht.

 

Warum immer wieder diese Updates?

Ganz einfach: Google möchte seinen Usern eine gewisse Qualität bei den Ergebnissen, den so genannten SERPS bieten. Um diese Qualität zu verbessern, werden Updates durchgeführt und dabei werden die Ergebnisse gefiltert. Beim Panda Update im vorigen Jahr waren etwa 6-9% der Suchanfragen betroffen, bei dem Penguin Update handelt es sich um 3%. Dennoch hat man das Gefühl, dass das Penguin Update schonungsloser durchgeführt wurde. Im Gegensatz zum Panda Update wurde es zeitgleich in allen Ländern bzw. in allen Sprachen ausgerollt.

 

Falls sich jemand zu Unrecht abgestraft fühlt, kann man das hier melden:

https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dEVxdmdRWFJRTjRoLWZVTHZkaTBQbkE6MQ&ndplr=1

 

Bei dem Penguin-Update hat es all jene getroffen, die Google als „Web-Spammer“ eingestuft hat. In erster Linie zählt dazu Link Spam, das heißt also wenn aus einem Text heraus verlinkt wird, der Content aber eigentlich nichts mit den ausgehenden Links zu tun hat. Wenn man beispielsweise über Wellness/Gesundheit textet, haben natürlich Links, die auf Autofinanzierungen verweisen keine Relevanz und werden abgestraft. Die Qualität des Contents sinkt und die Links werden als Spam eingestuft.

 

Neben dem Link Spaming spielt beim Penguin Update auch das Keywword-Stuffing (Webpages mit Schlüsselwörtern überfüllen) auch eine Rolle.  

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Das VENICE Update von Google

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on Monday, 12 March 2012
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Das VENICE Update von Google

 

Nach der Ankündigung von Google im Februar wurde nun das vierte große Google Algorithmus Update durchgeführt. Diesmal trägt es nicht den Namen eines Tieres, sondern wurde nach der bekannten Stadt im Nordosten Italiens, Venice (Venedig) benannt.

 

Dieses Google Update stellt Unternehmen und SEOs vor eine neue Herausforderung. Während gezüchtete Links weiterhin an Entwertung erfahren (das war wohl das Hauptmerkmal des zuvor durchgeführten Penguin Updates), liegt die am meisten merkbare Veränderung darin, dass die Ergebnisse in den SERPS bei ein und dem selben Keyword bei verschiedenen Nutzern aber verschieden angezeigt werden.

Der lokale Bezug spielt mehr denn je eine Rolle. Durch eine automatische Standorterkennung stellt Google fest, wo sich der Nutzer mit seinem Endgerät befindet und liefert Resultate, die lokal bezogen sind. So werden dem User aus München andere Ergebnisse angezeigt, wie dem User aus Berlin, auch wenn sie beide nach „SEO Agentur“ suchen.

 

Das Venice Update wurde in den USA schon vor drei Monaten durchgeführt.

Nun ist es auch im deutschsprachigen Raum angelangt und schlägt seine Wellen.

 

Klar im Vorteil sind Unternehmen, die regional arbeiten (zum Beispiel Dienstleistungsbranche) oder größere Unternehmen, die mehrere Standorte haben.

Bei Unternehmen, die national oder sogar international tätig sind, könnte das Venice Update einen starken Trafficrückgang bedeuten.

Außerdem wird es für externe SEO Dienstleister mühsamer, die Resultate der Kunden zu überprüfen, bzw. für den Webseitenbetreiber selbst über das Ranking außerhalb der Region Bescheid zu wissen.

 

Ein Tipp für die „regional neutrale“ Überprüfung der Resultate:

Setzen Sie einen Browser ein, den Sie ansonsten nie verwenden. Es dürfen allerdings in der Suchhistory KEINE Daten gespeichert sein, genauso wenig wie Cookies. Natürlich sollte man auch nicht mit seinem Google Account eingeloggt sein. So hat man gute Chancen, auf ein neutrales Suchergebnis.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann auf das Konzept der „Goat Maschine“ (Opferlamm-Computer) setzen. Hierbei wird ein Computer neu aufgesetzt, die Festplatte wird kopiert und nach jedem Einsatz, bei welchem unerwünschte Spuren auf dem Computer bleiben könnten, wird die Festplatte gelöscht und die zuvor gemachte Kopie wird aufgespielt.

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