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Rankingfaktor: mobile Version der Website

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on Tuesday, 18 June 2013
in Suchmaschinenoptimierung

Die mobile Version einer Website – als Rankingfaktor nicht zu unterschätzen

Laut dem Artikel im Google Webmaster Central Blog http://googlewebmastercentral.blogspot.de/2013/06/changes-in-rankings-of-smartphone_11.html haben Websites, die noch nicht an mobile Endgeräte angepasst wurden, mit „Veränderungen im Ranking“ zu rechnen.

Mit dieser Ankündigung scheint Google darauf zu reagieren, dass die Anzahl der mobilen Suche immer weiter steigt. Dass man sein mobiles Endgerät, zum Beispiel das Smartphone, ständig in der Tasche bei sich hat, ermöglicht spontane, schnellen Suchanfragen.

Nun möchte Google umsetzen, dass in diesen Rankings jene Websites bevorzugt werden, welche an die mobilen Geräte angepasst wurden und damit den Qualitätsfaktor der Ergebnisse erhöhen – schließlich gibt es für den User nur ein Ziel: schnell und einfach an die gewünschte Information zu geraten. Dies erreicht man eben am Besten, wenn es keine Schwierigkeiten bei der Anzeige der Sites gibt.

Zitat aus dem Bericht:

To improve the search experience for smartphone users and address their pain points, we plan to roll out several ranking changes in the near future that address sites that are misconfigured for smartphone users.

Üblicherweise kann man bei Google nie genau definieren, was „ranking changes“ bedeutet, aber klar wird, dass immer mehr Wert darauf gelegt wird, dass die Website auch für die mobilen Endgeräte entsprechend konfiguriert sein sollte.

Ob bei „ranking changes“ lediglich der mobile Index betroffen ist, oder auch die Ergebnisse im „stationären“ Index, also am Desktop Veränderungen erwarten, bleibt offen. Dennoch empfiehlt es sich aus der Perspektive des Webmarketings, sich ohnehin um seine mobile Website zu kümmern. Es ist unausweichlich, dafür zu sorgen, dass die Website auf allen Geräten in gleicher Qualität funktioniert.

 

Wie sollte die Website konfiguriert sein?

Schon länger bekannt und für erfahrene Programmierer klar sind die bestehenden Tipps für mobil-optimierte Sites: https://developers.google.com/webmasters/smartphone-sites/ .

Zusätzlich werden die zwei häufigsten Fehler von Websites für die mobile Anzeige erwähnt: 1. Fehlerhafte Verweise und 2. Fehler, die nur bei Smartphones auftreten („Smartphone-only errors“)

 

Fehlerhafte Verweise:

Der User, der auf eine bestimmte Unterseite der Website gelangen möchte, sollte genau an das gewünschte Ziel, idealerweise in mobiler Version, gelangen. Häufig ist es aber der Fall, dass man zwar auf die Unterseite klickt, aber auf die mobile Version der Startseite landet. Somit landet man nicht auf der gewünschten Zielseite und dies bedeutet für Google einen Qualitätsverlust für den User.

Beispiel:

www.example.com/ leitet weiter auf m.example.com

www.example.com/abc leitet weiter auf m.example.com/abc → korrekt

www.example.com/abc leitet weiter auf m.example.com → häufiger Fehler

 

Smartphone-Only Errors:

Häufig passieren Anzeigefehler, die aber nur bei mobilen Endgeräten auftreten, am Desktop wird die Site aber normal angezeigt. In vielen Fällen wird dem mobilen User dann eine 404-Fehlerseite angezeigt. Viel besser als diese ist es aber, zumindest die nicht mobil-optimierte Seite anzuzeigen.

 

Der Googlebot mobile, also der mobile Crawler, sollte nicht anders behandelt werden als der normale User, bzw. das Endgerät. Auch dies wäre ein Smartphone-only Error.

 

Unser Tipp:

Setzen Sie auf responsives Webdesign.

Bei responsivem Webdesign handelt es sich um die Erstellung reaktionsfähiger Websites. Der grafische Aufbau einer solchen Website erfolgt anhand der Anforderungen des jeweiligen Endgerätes, auf dem die Site angezeigt werden soll. Einzelne Elemente werden angepasst, sodass die Anzeige der Website mit Desktop, Tablet, Smartphone, E-Readern oder sogar TV-Geräten keine Einschränkungen für den User darstellt. Das ist ein Qualitätsmerkmal für die Suchmaschinen.

 

 

 

 

 

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Vertriebsstrategie - der Weg zum Erfolg mit Suchmaschinenoptimierung, Social Media Marketing und Co

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on Monday, 04 June 2012
in Neukundenakquise, Vertrieb - Tipps

Vertriebsstrategie, der Plan zum erfolgreichen Absatz eines Produktes

 

Eine Vertriebsstrategie umfasst drei wichtige Bereiche, die man im Rahmen dieses Plans zu beachten hat.

Zuerst gilt es eine Zielgruppe zu definieren. Wen möchte ich mit meinem Produkt/meiner Dienstleistung erreichen, wer sind die potenziellen Kunden, welche Kundenbeziehung möchte ich aufbauen. Es gibt Produkte, die man einmalig verkauft und daher auf die Masse der Kundenanzahl setzen muss, während andere Produkte eine stetige Kundenbetreuung verlangen, dadurch aber auch nachhaltig oftmals Klasse statt Masse ausschlaggebend ist.

Der zweite wichtige Punkt ist die klare Definition des USP – Unique Sale Proposition. Was sind die überzeugenden Vorteile meines Produkts, womit kann ich überzeugen und das wichtigste: kann ich meine Versprechen halten? Was ist der Mehrwert, den ich biete, im Vergleich zum Wettbewerb? Ist meine Preispolitik gerechtfertigt?

Vertrieb funktioniert dann am besten, wenn derjenige, der vertreibt, auch vom Produkt überzeugt ist.

Jetzt erst kommen wir zu Punkt Nummer drei: der Vertriebsweg.Dieser Prozess ist abhängig vom Produkt bzw. von der Branche.

Die beliebtesten Ansätze:

Online Marketing

Vertriebspartner

Mediabooking

Kaltakquise

Netzwerkakquise

Aussendienst

Flyer, Plakate,...

 

Unabhängig davon, ob ich als Einzelunternehmer meine Dienstleistung verkaufe, oder ob ein Aussendienst Produkte vertreibt ist ein guterOnline-Auftritt heutzutage kaum aus einer Branche wegzudenken.

In beinahe jeder Vertriebsstrategie sollte demnach der Online-Auftritt und das Online-Marketing fest eingebettet sein. Denn so unterschiedlich Branchen, Produkte, ihre Vertriebsstrategien und -wege auch sein mögen, für fast jeden Unternehmer ist eine gut auffindbare Homepage bzw. eine erwähnenswerte Sichtbarkeit im Web (für viele sind auch die sozialen Netzwerke sehr wichtig) essentiell geworden.

Die Vertriebsstrategie enthält manchmal auch „try and error“-Maßnahmen. Oftmals gilt es auch Mut für Neues zu beweisen, auszuprobieren, wie kommt welche Werbung an, wo bewegen sich meine potenziellen Kunden, was muss ich für einzelne Werbemaßnahmen investieren und wie ist der Rücklauf?

Auch Online-Marketing ist nicht für jeden Unternehmer der Schlüssel zum perfekten Vertrieb. Wenn man als einziger Friseur in einem Dorf eröffnet, wird es sich wahrscheinlich herumsprechen und die Kunden werden kommen, um einen zu testen. Wenn man gute Arbeit verrichtet, wird man empfohlen – und Mundpropaganda ist das beste, das einem Unternehmer passieren kann, es ist sehr wertvoll. In diesem Fall kann man auf Online-Marketing, vielleicht sogar auf den Online Vertrieb verzichten. Vorausgesetzt, das Dorf ist groß genug, um genug Umsatz zu erreichen. Aber das ist eher die Ausnahme, denn dieses Glück haben leider nur noch sehr wenige Unternehmer.

So sollte man einen Web-Auftritt gestalten, der modern, interessant und leicht zu navigieren ist. Nicht nur Kontaktdaten sollte man auf der Homepage finden, man muss dem Besucher auch einen Mehrwert bieten. Interessante News aus der Branche, Tipps und Tricks oder auch etwas Lustiges.

Natürlich wird eine Homepage erst dann häufig besucht, wenn sie bei den Suchmaschinen gut gefunden wird. EineSuchmaschinenoptimierung ermöglicht es, dass man unter den Suchbegriffen, die für die Homepage wichtig sind, auch gefunden wird. Neben der klassischen Suchmaschinenoptimierung gibt es auch weitere Online-Marketing-Maßnahmen, die man in die Vertriebsstrategie einbauen kann, wie zum Beispiel Google Adwords (Pay-per-Click Werbung bei Google direkt) oder Adsense (Pay-per-Click Werbung auf themenverwandten Webseiten).

Das schlagende Argument für Suchmaschinenmarketing ist, dass der Nutzer etwas sucht, nach dem er ein Bedürfnis hat. Er sucht nach einer Lösung eines Problems, nach einem Produkt oder einer Dienstleistung – mit Top Positionen in den Suchmaschinen liefert man ihm genau die auf dem sprichwörtlichen silbernen Tablett.

Wie bereits erwähnt, sollte man, je nach Branche und Produkt, das Social Media Marketing in die Vertriebsstrategie einbauen. Habe ich ein Produkt/ein Unternehmen/ein Label, das viele Fans bekommen kann? Würden meine Kunden ihre Begeisterung auch öffentlich zeigen? Oder vertreibe ich ein Produkt, das zwar gut ist, das aber eher im vier Augen Gespräch empfohlen wird (zum Beispiel Anti-Schuppen-Shampoo)?

Das Internet ist nicht nur schnelllebig, es ist interaktiv geworden. Wenn man die Möglichkeit hat, in den sozialen Medien vertreten zu sein, dann sollte man dies auch tun. Es ist eine wunderbare Möglichkeit, mit Umfragen, Gewinnspielen, News etc. immer wieder auf sich aufmerksam zu machen und den Kunden einzubinden. Der Kunde hat eine Meinung, und wenn man sich diese zu Herzen nimmt, schafft das eine wertvolle Beziehung. Mit den Smartphones in der Tasche ist man den Kunden besonders nahe.

Für manche Unternehmen genügt eine Vertriebsstrategie, in der eine Homepage mittels einer Suchmaschinenoptimierung auffindbar ist und der Auftritt, sowie die Kommunikation im Social Media Bereich.

In anderen Firmen wird die Vertriebsstrategie mit weiteren Medien (Zeitschriften, Radio, Fernsehen,...) ergänzt, oder auch weitere Maßnahmen getroffen.

Wichtig ist, am Puls der Zeit zu bleiben und potenzielle Neukunden dort, wo sie sich aufhalten anzutreffen, mit dem Produkt, das ein Bedürfnis darstellt oder eines erweckt.

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